Traumhafte Forderungen

30. August 2007 at 11:08 (Unspezifisch)

Es gibt beim Aufwachen ja öfter mal diese Sekunde des Noch-mal-Einnickens, während man sich gerade dreiviertelherzig ums Aufwachen bemüht und gleichzeitig doch gern noch ein bisschen in der kuschligen Idylle bleiben würde. Manchmal dauert diese Sekunde tatsächlich nur eine Sekunde, und ein Traumbild oder -ton meldet sich noch einmal ganz kurz. Ich hatte vorige Tage noch das Echo folgender Forderung im Ohr, als ich schließlich die Augen aufbekam: „Bei Frich beim 80er und 150er Level sollten mehr Genussscheine vorkommen.“ Bei Tag betrachtet… sehr seltsam. Google findet unter „Frich“ im Wesentlichen Rechtschreibfehler. Aber vielleicht fällt mir eine Story dazu ein 😉

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Raus

27. August 2007 at 22:51 (Spezifisch)

Ich will dich durch die Tür gehen sehn
stehn kannste draußen, siehste wen
dann nöl den zu, ich hab dich satt
ich will jetzt Ruh, nasch endlich ab.

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Fragment

27. August 2007 at 1:05 (Spezifisch)

„Dein Wollen ist gelebte Vehemenz“, sagt der Bebrillte zu mir, und ich muss lächeln.

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Nervöse Fische im Bodenaquarium lauschen einem Dialog

25. August 2007 at 21:07 (Spezifisch)

Du bist ganz schön frech, junger Mann.

Und du bist ne Pupsnase.

(Seufz) Du könntest jedenfalls mal bitte die Füße aus dem Aquarium nehmen.

Mach ich aber nicht.

Und warum nicht?

Weil.

Aber du weißt schon, dass die Fische beißen, oder?

(zögerlich) wirklich?

Ja, die sind bissig.

(lacht) Quatsch, Fische sind doch nicht bissig.

Dann schmeiß ich dich jetzt ins Auqarium.

Tust du nicht.

Und warum nicht?

Weil… weil ich es sonst meinem Papa sage, und der haut dir dann auf die Nase.

Und wie willst du Schlaumeier das deinem Papa sagen, wenn du schon im Aquarium liegst? Kannst du überhaupt schwimmen?

(nimmt die Füße aus dem Aquarium) Das sag ich meinem Papa! (läuft davon)

Mach mal. (grinst)

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Irgendwie nicht normal

20. August 2007 at 14:08 (Spezifisch)

Am dreizehnten August wurde der Blumenhändler Arno P. während des Bindens eines aufwendigen Blumenstraußes Zeuge des Gesprächs zweier Menschen, die sich vor seinem Laden unterhielten. Zwar konnte er die Sprechenden nicht sehen, da ihm die Hängegeranien die Sicht nahmen, im Verlauf des Dialogs unterliefen ihm dennoch mehrere Fehler beim Binden.

„Ist das eigentlich normal, dass ich dauernd an dieses Mädchen denken muss?“ – „Kommt drauf an… schuldet sie ihnen noch Geld?“ – „Äh, nein, ich glaube nicht. Aber ans Geld denke ich gar nicht.“ – „An was denken sie denn?“ – „Na, an sie eben. Einfach nur an sie.“ – „An mich?“ – „Ähm, nein.“ – „Ach so, sie reden noch vom Mädchen, Entschuldigung.“ – „Wissen sie, ich denke auch an andere Leute; weiß ich, an meinen Chef, an den Gemüsehändler. Und natürlich an meine Freunde. Aber das ist immer… also meistens, also eben nicht immer, eher manchmal, und dann vergesse ich sie wieder, natürlich nicht vergessen, nur, ich höre dann auch wieder auf. Aber dieses Mädchen, an das denke ich dauernd… also auch nicht ständig, ununterbrochen, ist ja klar, ich meine, man muss sich ja auch auf das konzentrieren, was man gerade tut, aber sobald meine Gedanken eine freie Sekunde haben – zack – da fällt sie mir wieder ein.“ – „Ach du liebe Güte, das ist aber nicht normal.“ –

„Wirklich?“ – „Ich kann ja nur für mich sprechen, aber ich denke nicht so obsessiv an immer die selbe Person. Wie fühlen sie sich denn?“ – „Gerade jetzt?“ – „Eigentlich eher wenn sie an sie denken.“ – „Ganz komisch irgendwie.“ – „Aha. Komisch. Sagen sie, was genau verstehen sie unter komisch?“ – „Naja, irgendwie unwohl fühl ich mich, ich werde dann ganz nervös, auch wenn ich gerade etwas mache, wo ich gar nicht nervös sein sollte, es… naja, das hört sich jetzt sicher auch komisch an, aber es kribbelt so irgendwie.“ – „Das hört sich allerdings komisch an. Sagen sie, wenn sie an dieses Mädchen denken, was denken sie da genau?“ –

„Schwierig, hm… Also wenn ich zum Beispiel koche, dann frage ich mich, ob ihr so was schmecken würde. Oder wenn ich etwas lustig finde, frage ich mich, ob sie das auch lustig finden würde. Ich hab heut zum Beispiel einen Dackel gesehen, so einen ganz fetten, den das Muttchen, der er gehörte, regelrecht an der Leine hinter sich her…“ – „Ja, ich verstehe schon. Sie verbinden ihre Gedanken unterbewusst mit dieser Person, und zwar bei ihren normalen Tätigkeiten.“ – „Ja, hm, ich glaub ja, oder nein, manchmal fällt sie mir nämlich auch einfach so ein, und ich versuche mir vorzustellen, wo sie gerade ist, oder was sie gerade tut…“ – „Aha, also nicht nur bei den normalen Tätigkeiten. Das hört sich für mich tatsächlich ziemlich nach Besessenheit an.“ – „Besessenheit? Das ist aber keine Krankheit oder so, …oder?“ – „Kommt drauf an, würde ich sagen. Wie oft sehen sie sie denn?“ –

„Sie meinen, in echt?“ – „Äh, ja, in natura.“ – „Also eigentlich gar nicht. Ich wollt sie ja auch schon mal anrufen…“ – „Tatsächlich? Das ist ja interessant.“ – „Ja, aber dann hab ich gemerkt, dass ich ihre Telefonnummer gar nicht hab. Kein Problem, dachte ich mir, hab im Internet geschaut, Telefonbuch Online, und als ich nix gefunden habe, hab ich gegoogelt um mehr über sie rauszubekommen, also, mehr als das, was ich schon wusste, da war schon einiges, und dann hab ich versucht mir da ein Bild draus zu machen, und überlegt, wie ich von da aus an die Nummer komm. Dann hab ich…“ – „Das haben sie alles gemacht!?“ – „Ja, naja, aber ihre Telefonnummer hab ich nicht gefunden.“ – „Ich möchte ihnen nicht zu nahe treten, aber sie sind schon beinahe ein Stalker. Sie sollten sich ernsthaft einen Psychologen suchen, der ihnen hilft, und zwar, bevor etwas passiert.“ – „Etwas passiert?“ – „Ja, etwas Schlimmes. Gehen sie zum Arzt. Am besten noch heute!“ –

„Oh Gott, ich wusste ja nicht… Dann muss ich ja jetzt… aber…“ – „Schieben sie es nicht auf. Ich meine es ernst.“ — „Oh, äh, wie bitte?“ – „Wie, ‚wie bitte’; ich meine das Ernst.“ – „Äh, ja, nein, Entschuldigung, ich hab mich gerade gefragt, was sie wohl denkt, wenn sie hört, dass ich so bin… so… so irgendwie nicht normal.“ – „Was würden sie denn denken?“ – „Sie meinen, wenn sie, wenn sie so…“ – „Wenn sie so obsessiv wie sie veranlagt wäre.“ – „Ja, ich… ich würd wohl drüber nachdenken, glaube ich.“ – „Sie denken ohnehin den ganzen Tag an sie. Was noch?“ – „Ich glaube, ja, ich würde ihr helfen wollen.“ – „Sehr gut. Dann helfen sie sich jetzt mal selbst indem sie zum Arzt gehen.“ – „Ja, also wie sie das so sagen… ich glaube sie haben Recht.“ – „Ich denke auch, und ich denke sie haben Glück, dass sie mich getroffen haben.“ – „Danke. Vielen Dank. Auf Wiedersehen dann!“ – „Alles Gute.“

Update: Ein paar inhaltlich sinnlose aber lesbarkeitsfördernde Absätze eingefügt, damit auch geheime Raketenwissenschaftler mitkommen.

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Zur nervigen Ruhm- und Moraldiskussion

19. August 2007 at 16:27 (Spezifisch)

Mir geht die ganze Ruhmesdiskussion gewaltig auf den Keks; der Herr Gernahrdt, der zwar nicht mit Unrecht aber mit enervierender Vehemenz die ganze Bagage der selbstverliebt Bescheidenen vorführt, es geht mir auf den Keks, dass in den Werken, und schlimmer noch, in der Person eines Poppers seine eigenen moralischen Ansprüche als moralisierend entwertet werden, um hier nur zwei Extrempunkte der Diskussion zu nennen, zwischen denen sie sich größtenteils abzuspielen scheint. Mir erscheint sie wenig fruchtbar, die Frage falsch gestellt, das Sujet falsch gewählt, oder, wenn doch nicht falsch, so zumindest unglücklich, denn wer als Künstler über Künstler, bzw. als Philosoph über Philosophen spricht, der kann sich selbst schlecht ausnehmen, und läuft damit notwendigerweise in einen Zirkelschluss.

Die Lösung müsste demzufolge darin gesucht werden, nicht als Künstler oder Philosoph, sondern als Außenstehender das Thema anzugehen. Der Betrachter schließt sich aus der Betrachtung aus und begibt sich damit auf eine Metaebene. Damit aber handelt es sich plötzlich um eine Sozialstudie mit eingeschränktem Untersuchungs- und Geltungsbereich, oder anders gesagt, aus der subjektiven Untersuchung wird eine „objektive“. Im Verlauf der Sektion des Themas landet aber früher oder später die Moral in der Nierenschale, und dann beginnt das Problem der Reziprozität erneut: wer Moral untersucht, muss moralische Maßstäbe anlegen, und damit entpuppt sich die schöne Objektivität letztlich als Schein und der Untersuchende als gar nicht mehr objektiver Kannibale.

Dieser Rollenwechsel des Betrachters erfolgt allerdings gar nicht durch ihn, der sich ja vom Sujet ausgenommen hat, sondern durch den Rezipienten seiner Gedanken. Man müsste also argumentieren, dass der Grund für das Versagen der Untersuchung in der Wahrnehmung seiner Untersuchung liegt, nicht in der Untersuchung selbst, denn der Wahrnehmende ist es, der das Untersuchungsergebnis auf den Untersuchenden anwendet und damit erneut den scheinbaren Verstoß gegen die elementaren Regeln der Logik in Form eines Zirkelschlusses evoziert.

Natürlich tut er das nicht aus Langeweile, sondern aus der Überlegung heraus, aus den deskriptiven Aussagen des Untersuchenden auf seine eigenen normativen Beweggründe zu schließen, und damit schließlich auf seine Glaubwürdigkeit. Es wird deutlich, dass das das Glaubwürdigkeitsproblem des Schreibenden, besser, das Glaubwürdigkeitsproblem des selbst Betroffenen so nicht lösbar ist. Um das Beispiel zu Ende zu denken: der einzige Weg, das Problem der Glaubwürdigkeit zu umgehen wäre, nicht darüber zu schreiben.

Immerhin, das ist Unsinn. Es müsste ja aus diesem Umstand geschlossen werden, hier könne es keine Erkenntnis geben, nichts könne gesagt werden. Ich halte das für einen verlockend nahe liegenden und grundfalschen Gedanken. Es bleibt, mangels Alternativen, tatsächlich zunächst nur der Schritt auf eine Metaebene, wo die Untersuchung stattfindet, die Synthese aber erfolgt hier noch nicht.

Eine mögliche Metaebene ist die Betrachtungsweise des Problems nicht mit den Mitteln der streng zweiwertigen Logik, sondern mit den verfeinerten Methoden der Statistik. Es lässt sich damit sodann eine Unbestimmtheitsrelation konstruieren, in der sich der einzelne Betrachter als unbestimmtes Element einer bestimmten Regelmäßigkeit darstellen lässt, oder, in der sich der Betrachter als bestimmtes Element einer in diesem Fall nicht bestimmbaren Menge zeigt. Das ist eine hübsche, sogar recht wissenschaftliche Betrachtungsweise, leider krankt sie noch daran, dass der Gegenstand der Betrachtung ein Gegenstand der Moral ist, und solange Moral als universell gesehen wird, ist hier keine wirkliche übergeordnete Basis der Betrachtung möglich.

An dieser Stelle ist die Lösung nun aber auf Seiten des Rezipienten zu suchen, und zwar schlicht in der Überwindung der Sicht von Moral und Moralträger als Einheit. Die Aufspaltung in abstrakte, allgemeine moralische Grundsätze auf der einen, individuelle und subjektive Moralinterpretation auf der anderen Seite führt im ersten Schritt zu einer Isolierung des über Moral Schreibenden, welcher im zweiten Schritt unbeschadet der inhaltlichen Qualität seiner Aussagen denselben unterworfen werden kann, dies aber, Schritt drei, gar nicht mehr nötig ist, da eine Aussage über seine Qualitäten keinen Rückschluss mehr auf die Qualität seiner Aussagen zulässt. Die Trennung zwischen Medium und Inhalt ist der Schnitt, der der Reziprozität das Paradoxon nimmt.

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Mein Rinderwahn

18. August 2007 at 16:34 (Spezifisch, Unspezifisch)

Gestern war ich mit ein paar Freunden beim Dorfitaliener. Und schon bei der öffentlichen ‚Was nehm ich denn’-Diskussion konnte ich bei der Option ‚Bolognese’ mal wieder die Klappe nicht halten: „Nix für mich, da is Rind drin.“ Dann kam die übliche ‚Was, du isst kein Rind?’ Reaktion mit dem unterschwelligem ‚Bist du bescheuert’ Tonfall und ebensolchen Blicken, vor allem von A, die ich erst vor kurzem kennen gelernt habe. Seit einiger Zeit behaupte ich in solchen Fällen augenzwinkernd, ich sei Hindu, das wird von denen, die so ein Augenzwinkern nicht verstehen dann in der Regel zwar irritiert, aber ziemlich kommentarlos hingenommen. Diesmal wurde es allerdings überraschend schnell entwertet: „Als Hindu kann man aber nur geboren werden, das kann man sich nicht aussuchen“, teilte mir A mit, und ich muss gestehen, dass ich gerade ihr dieses Allgemeinwissen am wenigsten unterstellt hätte. Aber wo sie Recht hat, hat sie Recht. Das war so Spiel-Satz-Sieg, dass ich, statt auf dem Hindu-Unsinn weiter rumzureiten („Ich bin fanatischer Konvertit“) offen eingestand: ja, gut, BSE. Eigentlich stehe ich dazu, dass ich seit Jahren kein Rindfleisch esse, aber so unvermeidbar wie für das Rind die Schlachtbank, folgt für mich dann die für BSE-Diskussion. Und spätestens dann frage ich mich immer, warum ich nicht von vornherein die Klappe gehalten habe. Wahrscheinlich weil ich den Hindu-Ulk so mag.

Aber wenn es schon sein muss, dann bitte richtig, schließlich haben die anderen ja auch ein Recht auf eine erschöpfende Antwort. Ich hielt mein Referat über BSE, über den Hype, der nach Bekanntwerden der Krankheit den Rindermarkt zerfleischt hatte und an den sich kaum noch jemand erinnern will, obwohl bis heute immer noch mehrere Fälle pro Jahr auftreten, ich argumentierte mit wohlgesetzten Worten und vielen formschönen Nebensätzen, dass die letzten Tiere, die vor dem Verbot noch mit Tiermehl gefüttert wurden, immer noch leben und stellte die Frage, was daran verkehrt sei, wenn man eben einmal konsequent ist. Ich fühlte mich, als könnte ich mit der Rede direkt vorm Zentralrat der Hindus antreten, während ich vom Nebentisch, an dem ein paar Bekannte von A saßen, irritierte Blicke erntete. Ich ignorierte die Typen, schließlich redete ich ja nicht mit ihnen und außerdem war ich gerade so schön in Fahrt. Für die Rückkehr auf den Boden der Tatsachen sorgte schließlich A, die vorher so einen Eindruck auf mich gemacht hatte. Schon während einer Pause meines Monologs hatte sie sich dem Nachbartisch gegenüber unaufgefordert und schulterzuckend gerechtfertigt, so sei das eben, wenn man mit lauter Akademikern ganz allein am Tisch säße, und nun, nach all den schönen Ausführungen, fragte sie mich schließlich: „Aber sag mal, warum isst’n du jetzt eigentlich kein Rind?“

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Frauenbeauftragte

17. August 2007 at 14:22 (Spezifisch)

Vorstadtkaschemme, Theke. Zwei Männer im Gespräch.

ER: Ey, bei uns im Betrieb, ne, da gibt’s jetzt so ne Frauenbeauftragte.

DER ANDERE: Boa, nee, oder?

ER: Ja, echt. Un die kennste sogar.

DER ANDERE: Echt jetzt?

ER: Da kommste nich drauf. Das is die Doreen.

DER ANDERE: Nee, die Doreen? Ey, Ich glaub mein Sperma wird flockig, Krass-o-mat, ausgerechnet die!

ER: Krass, ne?

DER ANDERE (überlegt einen Moment, dann platzt es aus ihm heraus): Ich sach dir, die is so drauf, die hat sich da hingebumst.

ER (lacht): Also Prostata, ne.

DER ANDERE: Hau weg die Scheiße. Die Doreen, nee…

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Mehr Probleme als sie löst

15. August 2007 at 17:41 (Spezifisch)

„Klopapier! Wir sind auf Klopapier gestoßen!“, rief der graue Kellergnom und fuchtelte wild mit den Armen. Tatsächlich rollten aus dem Lagerraum hinter ihm einige, sich beim Rollen entrollende Rollen, quollen in den Pfützen des bröckligen Betonvorplatzes auf und blieben resignierend im Regen liegen. „Es ist schön, dass wir eine Klopapierquelle im Keller haben“, antwortete ich, „was sollen wir nun tun?“ Der Gnom kratzte sich am kahlen Kopf. „Ein zweites Klo kaufen?“, fragte er, „Oder eine Nilfahrt machen?“ Ich sah ihn zweifelnd an, was ihn dazu veranlasste, nachzuschieben: „Oder Schauspieler engagieren?“ – „Lass uns die Quelle versiegeln, sie bringt mehr Probleme als sie löst“, schlug ich schließlich vor. „Scheiße“, sagte er. Ich nickte.

Heute mal Stilklau beim talentierten Herrn grob.

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Rück ruhig ein wenig näher

13. August 2007 at 1:07 (Lieblinge, Spezifisch)

Rück ruhig ein wenig näher,
trotz Sommer ist es kalt,
rück ruhig an meine Seite,
dann wärmen wir uns bald.

Die Schulter reicht Dir völlig?
Dann biet ich auch den Arm
auf den ich Dich, so wie Du mich,
ich nehme an, wohl nahm.

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